Licht der Hoffnung

Mehr 100 Tagen beim „Licht der Hoffnung“ dabei

 Am Samstag, 4. Juli, 19 Uhr, mit Beginn der Sommerferien und den zunehmenden Präsenzgottesdiensten, endet nach mehr als 100 Tagen die Aktion „Licht der Hoffnung – Wir halten uns fern und bleiben uns nah“ in unserer Kirchengemeinde.

 Seit März haben sich die Evangelische Kirchengemeinde Birnbach, die Evangelische Auferstehungskirchengemeinde Mehren-Schöneberg, die Evangelische. Kirchengemeinde Flammersfeld und die Katholische Pfarrei St. Jakobus und Joseph in Weyerbusch an der Aktion „Licht der Hoffnung – Wir halten uns fern und bleiben uns nah“ beteiligt.

 In den Tagen der notwendigen Isolation war es besonders wichtig, Gemeinschaft im Glauben zu leben. Deshalb haben wir Tag für Tag um 19 Uhr die Glocken unserer Kirchen – in Birnbach und im Gemeindezentrum in Weyerbusch – geläutet, die Osterkerzen in den Gottesdiensträumen entzündet und eingeladen zum gemeinsamen, verbundenem Beten – zuhause.

Mit Beginn der Sommerferien beenden wir die symbolhafte Aktion.

Die Isolation ist – wenn auch unter strengen Bedingungen – aufgehoben. Die Abende sind hell und warm, – eine Kerze im Fenster am frühen Abend erscheint in dieser Jahreszeit fremd. Die Kirchenglocken rufen uns auch zu anderen Zeiten wieder zum Gottesdienst und zum Gebet.

Dennoch können wir im Beten für die Nachbarschaft und die Welt und beim Sprechen des weltumfassenden Vaterunser-Gebets weiterhin miteinander verbunden sein – in der Welt, für die Welt.

Das „Licht der Hoffnung“ scheint weiter, nur zu anderen Zeiten…