HIER :  Aktuelle Informationen zu Gottesdiensten u.a.

 

Corona-Regelung in unserer Gemeinde

Mit der Verschärfung der Corona-Lage und den neuen staatlichen Vorgaben änderte auch unsere Kirchengemeinde ihr Schutzkonzept. Für Gottesdienste hat das Presbyterium folgende Regelung beschlossen:

Zutritt bei 3G haben folgende Personen: Geimpfte, Genesene, Gleichgestellte (Kinder unter 12 Jahren und drei Monaten; Menschen, die durch ärztliche Bescheinigung glaubhaft machen, dass sie nicht geimpft werden können und getestet sind) sowie Minderjährige mit Testnachweis und Nicht-Immunisierte Volljährige mit Testnachweis.

Als Testnachweis gilt noch ein durch geschultes Personal abgenommener Test einer offiziellen Teststelle, der maximal 24 Stunden alt ist.

Bei Minderjährigen ab 12 Jahren und 3 Monaten zählt zudem auch ein vor Ort unter Aufsicht durchgeführter Selbsttest.

Bei Gottesdiensten mit 3G-Regelung besteht durchgängig Maskenpflicht.

Gottesdienstbesucher:innen ohne diese Nachweise können wir nicht einlassen!

Bitte melden Sie sich im Vorfeld eines Gottesdienstes im Gemeindebüro (02686/ 98 72 330) an!
Rechnen Sie ein, dass es durch die Kontrolle der Ausweise/Test-Zertifikate zu längeren Wartezeiten kommen kann. Bitte halten Sie auch in der Wartezone Abstand und beachten Sie in der Kirche die entsprechenden Hinweise zum Hygienekonzept, Maskenpflicht und den Laufwegen.

Gemeinsam hoffen wir, dass wir – wenn wir aufeinander achten und Rücksicht nehmen – gut und gesund durch diese Pandemie-Phase kommen!

Vielen Dank für all Ihr Mittun!

Aktuelles aus der Gemeinde:

„Ich will in der Spur des Glaubens bleiben…“ –  Abschied von unserer Sekretärin Christa Schmidt

Sie sitzt im Büro in Weyerbusch an ihrem Arbeitsplatz: Schreibtisch, Computer, Drucker, Stapel mit Papieren und Postverkehr. An der Wand neben ihr ein Plakat mit dem Bild einer Gebirgslandschaft, die ein schmaler Pfad durchzieht. Der Text darauf könnte ihr Lebensmotto sein: „Ich bin unterwegs auf meinem kleinen Lebensweg. Tag für Tag, Schritt für Schritt. Ich will in der Spur des Glaubens bleiben.“
„Evangelische Kirchengemeinde Birnbach, Schmidt, guten Tag.“   

 Seit 1. März 2006 war Christa Schmidt die Sekretärin und Telefonstimme der Kirchengemeinde Birnbach. Mehr als 15 Jahre war sie der Dreh- und Angelpunkt im gemeindlichen Innen – und Außenkontakt. Eine Zeit, auf die sie mit Zufriedenheit zurückblickt und von der sie heute sagt: „Es war alles schön.“
Sicherlich wird sie das nicht immer frohen Herzens gesagt haben können, aber Christa konnte auch dem Stress standhalten, der natürlich in einer solcher Stelle nicht ausbleibt:  da wollen Leute noch schnell eine Urkunde ausgestellt haben; da soll sie jetzt schnell noch einen Brief verschicken, der eigentlich am besten gestern im Landeskirchenamt in Düsseldorf oder in der Superintendentur in Altenkirchen hätte ankommen sollen; eine Beerdigung muss dokumentiert werden; das Protokoll für die Presbyteriumssitzung muss geschrieben und mit der Einladung zur nächsten Sitzung per Mail versandt werden.

„Aber so leicht konnte mich nichts umhauen,“ sagt sie in ihrer typisch toughen Art. Gerne war sie für die Gemeindeglieder da und quasi „allzeit Bürozeiten. Bevor die Corona-Pandemie ihren Alltag nun schon seit vielen Monaten bis in die Verabschiedungsphase hinein auf den Kopf stellte, hatte sie zuvor bereits schon einige gravierende Veränderungen im Bürodienst für unsere Kirchengemeinde zu managen: etwa den Umzug des Gemeindebüros von Birnbach nach Weyerbusch. Dazu kam  der Wechsel des „Chefs“: von Hans – Jörg Ott zu Stefan Turk.

Am Beginn ihrer Tätigkeit im Gemeindebüro besaß die Kirchengemeinde noch eine eigene Kirchenrechnerin. Nun werden schon seit vielen Jahren alle finanziellen Angelegenheiten unserer Gemeinde im Verwaltungsamt in Altenkirchen abgewickelt. Neue Arbeitsformen mit neuen Herausforderungen, ebenso fordernd wie immer neue technische Veränderungen. Froh ist Christa deshalb, dass zumindest die Verwaltung des Birnbacher Friedhofes in kommunale Hände abgeben wurde.

Wenn Christa Schmidt am 31. Dezember in den wohlverdienten Ruhestand geht, kann sie auf ein fast 50-jähriges Berufsleben im Verwaltungsbereich zurückblicken. Am 1. August 1972 hatte sie ihre Ausbildung dazu begonnen. Für ihre langjährige Arbeit „in der Schaltzentrale“ unserer Kirchengemeinde sind ihr Pfarrer Stefan Turk, die Mitglieder des Presbyteriums und der verschiedenen Gruppen und Kreise sehr dankbar! Sie war eine verlässliche Größe im zuweilen hektischen Getriebe einer Kirchengemeinde. Mit Leidenschaft und einer eigenen Persönlichkeit versah sie ihren Dienst, hilfsbereit und freundlich!

Liebe Christa, wir danken dir ganz herzlich!

Aber wie schon Trude Herr sang: „Niemals geht man so ganz!“ Christa Schmidt wird weiter ehrenamtlich im Bücherei – Team und in der Frauenarbeit mitarbeiten und den Lektorendienst versehen – und damit nicht ganz gehen.

Im Gottesdienst am  Sonntag, 16. Januar, 10 Uhr, wird Christa Schmidt offiziell von der Kirchengemeinde verabschiedet und ihre Nachfolgerin, unsere Küsterin Gianna Kath, als Gemeindesekretärin in ihr neues Amt eingeführt.

     

Rückblick: Advent im unserer Kirchengemeinde:

Gemeinsames Projekt der KiTa „Villa Kunterbunt“ und der Kirchengemeinde

Einen Adventsspaziergang, den alle Interessierten nachgehen bis zum Epiphanias-Tag nutzen konnten, gestalteten die Kinder der Schmetterlings-Gruppe in der KiTa „Villa Kunterbunt“ in Birnbach mit ihren Erzieherinnen rund um unsere Birnbacher Kirche.   MEHR

 

 

 

Adventsfenster der Kirchengemeinde Birnbach

Zu einem „Adventsfenster“ innerhalb des Birnbacher Adventskalenders hatte die Kirchengemeinde  eingeladen. Pfarrer Stefan Turk nahm uns mit auf eine Bilderreise des „Weihnachtssterns“. Der Posaunenchor spielte dazu und erfreute auch im Anschluss mit adventlichen Weisen.

Kurrendeblasen des Posaunenchores:

Im Advent hatte der Posaunenchor zu kurzen Adventsständchen in vier Dörfern eingeladen (Hasselbach, Oberirsen, Wölmersen und Hemmelzen). Trotz des schlechten Wetters fanden sich bei allen Ständchen ca. 20 Besucher:innen ein, die sich an den adventlichen Klängen erfreuten. Wie hier – am Dorfgemeinschaftshaus in Oberirsen – ließen die Bläser:innen volkstümliche Adventsweisen erklingen. Bei „Lasst uns froh und munter sein“ und „Alle Jahre wieder“ stimmten auch die Kinder gerne mit ein.

 

„Krippe unterm Kreuz“

Mit Adventsbeginn  wurde in der Birnbacher Kirche auch wieder die „Krippe unterm Kreuz“ aufgebaut. Texte und Erläuterungen zu der Krippe, die Pfarrer Turk zusammenstellte, liegen in Papierform in der Kirche zum Mitnehmen parat.

Foto: Gianna Kath

 

Adventsbilder auf Distanz:

Nach dem Ewigkeitssonntag ging es in die Advents- und Weihnachtszeit. Wie wir uns auch in der zunehmend belastenderen Pandemiezeit trotzdem auf Abstand mit „Licht-Bildern“ erfreuen konnten, sieht man  HIER 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                           

 

 

Bitte beachten Sie: viele Gruppentreffen und Veranstaltungen können auch weiterhin unter den gegebenen Auflagen und in Sorge um die Gesundheit der Menschen nicht wie geplant stattfinden. Hinweise finden Sie unter den jeweiligen Gruppen/Kreise!

In allen Fragen/Seelsorge wenden Sie sich bitte an

Pfarrer Stefan Turk 02686 – 98 72 334!

 

Schön, dass Sie uns gefunden haben !

Zwischen Weyerbusch und Altenkirchen liegt dicht neben der alten Köln-Frankfurter Landstraße, der heutigen B 8, der Westerwaldort Birnbach. Der Ort ist durch die Land nehmenden Franken vor mehr als tausend Jahren gegründet worden. Die Lage bietet Schutz vor den rauen Winden, die „über die Höhen des Westerwaldes pfeifen“.

Die Kirchengemeinde insgesamt umfasst die Ortsgemeinden Birnbach, Hasselbach, Hemmelzen, Hilkhausen, Marenbach, Oberirsen, Oberölfen, Rimbach, Werkhausen, Weyerbusch und Wölmersen. In allen Dörfern zusammen leben ca. 2000 evangelische Christen. Das sind ¾ der Gesamtbevölkerung.

Wir konzentrieren das gemeindliche Leben einerseits auf die Ev. Kirche in Birnbach sowie andererseits auf das Gemeindezentrum in Weyerbusch.

In beiden Gebäuden feiern wir regelmäßig Gottesdienste: sonntags um 10 Uhr, dazu Kindergottesdienste und Kindergartengottesdienste, Samstagabend-Bibliologgottesdienste, Gottesdienste für Groß & Klein & Mittendrin, meditatives Abendgebet am Freitag..

Die 1131 zum ersten Mal urkundlich erwähnte romanische Kirche in Birnbach stellt die größte, als dreischiffige Basilika erbaute romanische Kirche im Kirchenkreis Altenkirchen dar. Das seit 1985 mit einer Beckerath-Orgel ausgestattete Gotteshaus bildet über die Gottesdienste hinaus auch für Kirchenkonzerte einen herausragend geeigneten Rahmen.
Im Gemeindezentrum im einwohnermäßig stärksten Ort Weyerbusch treffen sich darüber hinaus die Gruppen, Kreise und Chöre. Hier findet auch der Kirchliche Unterricht, sowohl dienstags als auch in Samstag-Tages-Blöcken statt.

Die Kirchengemeinde Birnbach ist eine von 15 Kirchengemeinden im Kirchenkreis Altenkirchen und gehört zur Evangelischen Kirche im Rheinland.

Schön, dass Sie uns gefunden haben – und noch schöner, wenn Sie uns besuchen !

         

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